7 Dinge die du über La Gomera nicht wusstest

Hey zusammen,

wie die meisten über Instagram mitbekommen haben, befinde ich mich gerade auf der wunderschönen Kanarischen Insel La Gomera. Mir sind viele Ding eingefallen, die die meisten von Euch nicht wusste. Diese habe ich für Euch zusammengefasst und nieder geschrieben. Ich wünsche Euch nun viel Spaß mit den 7 Fakten die Ihr über La Gomera nicht wusstet.

Die Insel ist fast Kreisrund

La Gomera ist eine der sieben  kanarische Insel, die mit  einem Durchmesser von ca. 25 km fast Kreisrund ist. Auch wenn es nur 25 km sind, braucht man ca. 1 Stunde um von der Hauptstadt „San Sebastian“ nach „Alojera“ (da wo wir wohnen). Denn durch die 490 Kurven und ein Höhenunterschied von ca. 1000 Metern nach oben und wieder nach unten, kannst du nicht schneller als 40 km/h fahren, fährst Du schnellen, musst du wieder abbremsen.

Es sind fast immer 22 Grad

In La Gomera hast du das ganze Jahr über eine Durchschnittstemperatur von etwa 22 Grad. Egal ob Winter oder Sommer. Natürlich ist es auch hier im Sommer wärmer, aber die Durchschnittstemperatur liegt bei 22 Grad.

Miel de Palma

Eine typische Spezialität hier auf La Gomera, und die es fast nur hier gibt,  ist der Miel de Palma.  Als Miel de Palma (Palmenhonig) wird der eingedickte süße Saft bezeichnet, der aus der Palme gewonnen wird. Die Palme „Phoenix Canariensis“  gibt es mehr als 100.000 mal auf La Gomera und ist damit das größte Palmen vorkommen auf allen kanarischen Inseln.

Du kannst 4 verschiedene Inseln sehen

Von La Gomera kannst du bei gutem Wetter 4 weitere kanarische Inseln sehen. El Hiero, La Palma, Teneriffa und bei sehr gutem Wetter sogar Gran Canaria.

Wandern wie im Paradise

Neben den Feuchtwäldern gibt es hier auch noch etliche andere Landschaftszonen. Die La Gomera zu einem abwechslungsreichen Wandergebiet macht. Die etwa 650 km  Wanderwege halten für jeden Geschmack etwas parat! Es sind Wege an verschlungenen und mysteriösen Pfaden, durch steile Schluchten wie bei Alajero, an sprudelnden Quellen mit heilendem Wasser wie bei Chorros de Epina vorbei und führt durch Täler, die über und über mit grünen Palmen bewachsen sind.

Ureinwohner mit verrückter Sprache

El Silbo heißt die Pfeifsprache, mit der die Menschen seit Jahrhunderten über tiefe Schluchten und weiter Entfernung kommunizieren. Guanchen heißen die Ureinwohner der Insel. Das habt Ihr bestimmt noch nirgendwo gesehen beziehungsweise gehört. Die Sprache bewies sich in den letzten Jahren sehr als hilfreich, denn kein anderer konnte sie verstehen. Selbst heute wird die Sprache noch zum Teil in der Schule als Fach unterrichtet.

Baden mit Lava Sand

Ja, ihr hast richtig gelesen! Es gibt außergewöhnliche Strände mit schwarzem Sand. Er sorgt nicht nur für ein außergewöhnliches Ansehen sondern in den Wintermonaten heizt er wunderbar auf. Zu den schönsten schwarzen Stränden hier auf der Insel gehören San Sebastian de la Gomera, Alojera (da wo wir sind), Valle Gran Rey und östlich von Hermigua.

Das war es mit den 7 Dingen die du über La Gomera noch nicht wusstest. Ich hoffe es hat Euch gefallen.

4 Kommentare

  1. Liebe Sabrina,
    das ist aber spannend. Auf meiner Bucketlist stehen die Kanaren auch noch groß drauf. Wünsche dir noch ein schönen Urlaub!

    Deine Lisa

  2. Hola Sabrina, die Ur-Sprache der Gomeros haben wir auf einer Feier hörbar erlebt, als der Gastgeber zwei Männer, die über 100m tiefer auf dem Feld gearbeitet haben, mit einem Gespräch in “El Silbo“ eingeladen hat. Schon erstaunlich über die Distanz – unsere Sprache hätte man nicht verstanden.

    Und zur Temperatur, die war die ersten Tage unterdurchschnittlich.

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