Das möchte ich von der Welt noch sehen…

Es ist schon wieder Mitte April und Zeit für ein neuen Beitrag mit meinen Mädels zusammen. Letzten Monat kam kein Beitrag von der Jahresparade, es tut mir sehr leid. Aus zeitlichen und beruflichen Gründen habe ich es nicht geschafft, aber die anderen Mädels haben das verstanden. Für diesen Monat haben wir uns dazu entschlossen, euch unsere Reiseziele näher zu bringen. 

Es gibt sehr viele Länder die ich noch bereisen möchte, denn ich möchte die ganze Welt sehen. Aber alles aufzuschreiben wäre zu viel, deswegen habe ich Euch, die für mich wichtigsten 5 Länder für aufgeschrieben.

 

Amerika

Viele von Euch wissen, dass ich dieses Jahr mein AuPair Jahr mein AuPair Jahr machen möchte und dass es für mich nach Amerika geht. Vor ca. 2 Jahren konnte ich in Amerika schon New York, Idaho und Utah sehen, aber da gibt es noch Einiges mehr zu entdecken. Mein Ziel ist es auf jeden Fall die „Standards“ zu sehen und ich glaube jeder weiß was damit gemeint ist!

Außerdem möchte ich vor Ort dann noch meine Gastfamilie um Rat fragen, wo ich vielleicht auch einsame, verlassene Orte finde, die in Vergessenheit geraten und nicht von Touristen umzingelt sind.

Kanada 

Passend zu meinem AuPair Jahr in Amerika ist mein nächstes Reiseziel Kanada. Das möchte ich sehen:

– Banff Nationalpark

– Moraine Lake

– Niagarafälle/ Skylon Tower

 

Australien

Nachdem mein großer Bruder ein Jahr in Australien war und uns per Videochat auf einige Tagesabschnitte mitgenommen hat, war ich so begeistert, dass ich mich dazu entschieden habe, dieses Land ganz oben auf meiner Liste zu schreiben. Aber eine ganz bestimmt Sache ist für mich entscheidend! Ich möchte endlich mein Kindheitstraum erfüllen! Mein größter Traum ist es im Meer mit Delphinen zu schwimmen, ohne dass sie eingesperrt sind, in irgendeinem Zoo! Es gibt bestimmte Orte im Meer, wo ein wunderschönes Tauchen möglich ist und das Schwimmen mit Delphinen. In der Zeit möchte ich aber auch etwas von Australien sehen, sowie: Brisbane, Sydney, Queensland, Newcastle etc. !

Mallorca 

Mallorca! Was für eine tolle Insel! Und nein ich rede nicht vom Ballermann oder sonstige typische Partyzonen oder Touristenorte. Vor einigen Jahren hatten wir zu unserem alle 2 Jahre stattfindenden Beekefestival eine Gastgruppe aus Mallorca, wo ich auch mit die Betreuung bei uns vor Ort übernommen habe. Dadurch habe ich einige wunderbare neue Freunde gefunden, die ich unbedingt Besuchen möchte. Außerdem interessiert es mich wie sie Leben, wie sie ihren Alltag leben und und und..

Argentinien 

Hier gilt für mich das selbe. Denn letztes Jahr habe ich beim Beekefestival eine ganz tolle Tanzgruppe („Barfolse“) kennengelernt. Eine Tanzgruppe aus vielen Jungen Tänzerinnen und Tänzern. Davon haben wir in unsere Familie, zwei ganz nette Jungs aufgenommen. Gaston und Ramiro sind mir sehr ans Herz gewachsen und sind für mich wie meine Brüder. Die beiden möchte ich unbedingt in Argentinien besuchen.

Nun kommen wir zu meinem letzten Ziel…

Brasilien 

Bei meinen letzten Ziel möchte ich ein sehr guten Freund besuchen, den ich durch die Betreuung der Gruppe aus Argentinien beim Beekefestival kennenlernen durfte. Leider lernten wir uns erst zum Ende seines Auslandsjahr kennen, ich vermisse ihn sehr, denn es war eine schöne Zeit. Heute zum Glück schreiben wir sehr oft schicken uns Bilder über Snapchat. Thiago kommt bald nach Deutschland um viele Freunde zu besuchen, nur leider bin ich sehr wahrscheinlich schon in Amerika.

 

Das waren meine Reiseziele.

 

 

Was sind Eure Reiseziele? 

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Linni von Linnis Leben

Kristina von The Kontemporary

Alina von Life of Lone

Freyja von Freyjastthing

Lena von All about liife

Anna von Anna´s Life

Alina von Alina Rebecca

Adina von Classysimple

 

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Das darf auf keiner Reise fehlen!

Was auf keiner Reise fehlen darf!

Wer wissen möchte, was ich so auf meiner Packliste für den Urlaub stehen habe, der kann hier ein wenig stöbern. Hier habe ich Euch die Dinge zusammen geschrieben, die auf keiner Reise von mir fehlen darf.

Kalender und Reisetagebuch

Mein Kalender von Odernichtoderdoch.de darf auf keinen Fall fehlen, denn dort befinden sich Reiseinformationen, zu meinem Flug oder auch Adressen von Hotels, Aktionen, Parks,  Sonstiges drin. Ein wichtiger Begleiter sind meine Reisebücher. Oben auf dem Bild, seht ihr meinen Reisebegleiter für Amerika. Momentan befinden sich dort Informationen zu meinem Interview, meiner Online – Bewerbung. Wenn mein Auslandsjahr beginnt, werdet ihr noch mehr zu meinem wichtigsten Reisebegleiter erfahren.

Sonnenbrillen

Sonnenbrillen gehören zum absoluten Lieblings – Accessoires der Frauen. Ich kann echt niemals genug davon haben. Sie sollte cool aussehen und Trendy sein, aber auch nebenbei den nötigen UV-Augenschutzes dienen. Es gibt einfach eine sehr große Auswahl an Sonnenbrillen. Von großen Oversize Brillen bis zu kleinen Sonnenbrillen. In den verschiedensten Farben und Formen. Aber genau das finde ich cool und deswegen kann ich echt nie genug Sonnenbrillen haben.

Handtasche und Hut

Eine sehr Stylische Accessoires ist meine momentane Lieblingstasche von Stradivarius. Leider habe ich nicht genau die gleiche gefunden, aber verlinke Euch hier einfach mal eine ähnliche Tasche. Außerdem habe ich mir letzte Woche ein sehr schönen neuen Hut gekauft. Ich liebe diese Art von Hüten und kann mir sehr gut vorstellen, diesen Hut im Sommer oder auch in New York zu tragen.

Reisepass/Handy/Portmonaie

Ein Reisepass, sowie sonstige wichtigen Dokumenten dürfen auf keinen Fall fehlen. Außerdem finde ich den Reisepass auch super, hier werden bei Reisen in ferne Länder ein Stempel des Landes oder Zettel hinein geklebt und so weiß ich später in welchem Jahr und wo ich bereits war. Mein Portmonaie mit den ganzen Karten und dem Geld müssen immer dabei sein, sowie mein Handy um erreichbar zu sein und für Notfälle natürlich auch.

Spiegelreflexkamera

 

Was würde ich nur ohne meine Kamera machen? Klar ich habe mein Handy! Mit einer Spiegelreflexkamera werden die Bilder dann doch besser.  Sie hat viel mehr Einstellungsmöglichkeiten, aber auch die Möglichkeit zum Filmen. Meine Kamera von Canon ist auch mein treuster Reisebegleiter und darüber bin ich sehr stolz.

Nackenhörnchen/ Buch

Zu meinem Geburtstag habe ich, von der lieben Fabienne, dieses tolle Nackenhörnchen bekommen. Tatsächlich habe ich ein paar Wochen zuvor darüber nachgedacht, mir schon eins zu kaufen, doch ich entschied mich dafür es erst kurz vor der Reise nach Amerika zu tun. Damit  ist die lange Reise schon einmal viel erträglicher. Und die lange Reisezeit vertreibe ich mir mit einem Buch, oft auch mal mit einem Film. Zur Zeit lese ich das Buch „Ich kam, sah und Reanimierte“. Ein sehr spannendes Buch von Falk Stirkat, wo er über seine Einsätze als Notarzt schreibt. Hier kommt ihr zu seiner Seite.

 

Das war es auch schon mit meinen wichtigsten Dingen, die mich bei einer Reise begleiten. Was begleitet Euch bei jeder Reise?

Bis bald!

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Eurostarts Grand Central – Hotel München

Hallo Freunde der Sonne,

meine beste Freundin und ich haben uns spontan dazu entschieden ein Wochenendtrip nach München zu machen. Was wir unternommen haben, könnt ihr in einem weiteren Beitrag gelesen. Aber nun kommen wir zu unserem Hotel, in dem wir 2 Nächte geschlafen haben.

Unser Hotel heißt Eurostars Grand Central und befindet sich im Herzen der Stadt München. Direkt vor der Tür haben wir eine Tram und sind innerhalb von 10 Minuten in der Innenstadt. Das Hotel hat ein Tapas Restaurant „Red“ , das Essen ist sehr lecker, verfügt über große Tagesräume, Moderne Design Zimmer, ein Fitnessstudio, ein beheiztes Schwimmbad, eine Sauna, einen Whirlpool, sowie eine Sonnenterrasse. Das Hotel kombiniert innovative Architektur mit hellen Farben wir orange, lila und rot.

Das Hotel findet ihr hier.

Schlafbereich

Ablage und Schreibtisch

Badezimmer

Flur zu den einzelnen Zimmern und zu den Fahrstühlen

Eingangsbereich des Hotels

Mein Fazit:

Ich bin sehr begeistert von dem schönen, modernen Hotel. Das Hotel bietet ein großes Frühstücksbuffet mit einer großen Auswahl. Dort ist etwas für kleine und große Gäste dabei, und es schmeckt sehr gut. Das Personal ist zuvorkommend, hilfsbereit und strahlt viel Freundlichkeit aus. Außerdem sprechen die meisten vom Personal nicht nur Deutsch, sondern auch Englisch, Spanisch, Italienisch und Französisch, ich war begeistert. Spanisch vor allem, weil das Hotel einer spanischen Hotelgruppe angehört. Großes Kompliment an das Hotel!

Insgesamt gebe ich dem Hotel:

 

Ich würde jedem der nach München fährt, diese Hotel und die Nutzung des Nahverkehrs (Tram, U-Bahn, S-Bahn) empfehlen.

Pfiad eich.

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Monatsrückblick 3/12

Hey,

es ist mal wieder Zeit für ein neuen Monatsrückblick. In meinem letzten Monatsrückblick 2/12 ging es um mein Klinikpraktikum im Rahmen meiner Ausbildung zur Rettungssanitäterin. Dieser Monat ging noch schneller vorbei als der letzte Monat. Wie ich Euch bereits erzählt habe, begann diesen Monat mein Praktikum im Rettungsdienst. Außerdem war ich mit meiner besten Freundin noch unterwegs, wovon ich Euch noch in einem anderen Beitrag berichten werde. 

Freude des Monats:

In diesem Monat hat mich das Praktikum im Rettungsdienst besonders glücklich gemacht. Ich konnte vieles an Erfahrungen, aus dem Praktikum mitnehmen, habe viele neue Kollegen kennengelernt und für die Zukunft ist es eine große Bereicherung für mich. Während meines Praktikums habe ich immer mehr gemerkt, dass mir dieser Job sehr viel Spaß macht. Ich bin froh, dass ich mich für diesen Ausbildungsweg entschieden habe.

Außerdem war ich mit meiner besten Freundin das erste Mal im zusammen im Urlaub. Unsere Reise ging nach München. Wir haben uns ziemlich spontan für diesen Kurztrip entschieden, den wir dann am Anfang der Osterferien und an meinem freien Wochenende machten.

Miesmacher des Monats:

Der Job macht mir sehr viel Spaß und ich bin noch in der Ausbildung, aber ich merke leider das ich meine Hobby´s vernachlässige. Ich kann nicht mehr jede Woche beim Tanzen von meiner Folklore Dance Group sein, genauso wie beim Jazz Dance oder meinen kleinen Tanzmäusen und Turntiger die ich selber unterrichte. Das selbe gilt auch für meine Ehrenamtliche Arbeit im DRK. Dies finde ich sehr schade, aber durch die Arbeit und Fahrtzeit bin ich viele Stunden unterwegs und danach total fertig und bin froh Ruhe zu haben. Mein Dienst ist natürlich auch an verschiedenen Tagen, so dass ich genau an dern Privatterminen oft nicht da bin.

Meine Praktikumszeit verging leider viel zu schnell. Aber in der Zeit ist mir auch aufgefallen wie oft der Notruf dennoch missbraucht wird. Vorher wusste ich es nur aus der Zeitung oder habe es im Internet gelesen, aber jetzt ist es mir noch Bewusster geworden.

Lieblingsbild des Monats:

Passend zu diesem und meinem letzten Beitrag, gefiel Euch ein ganz bestimmtes Bild am Besten. Dies entstand natürlich nicht während einer Einsatzfahrt oder während eines Transportes. Ich mag das Bild sehr und Euch gefallen diese Art von Bilder auch, deswegen wird es nicht nur Reisebilder geben, sondern auch aus meiner Ehrenamtliche Arbeit im DRK oder der Realistischen Notfalldarstellung. 

Gedanken des Monats:

Diesen Monat habe ich besonders viel über meine Zukunft Gedanken gemacht und über meine Persönlichkeit. Bin ich das wirklich ich? Machen mir meine Hobby´s wirklich Spaß? Aber auch über Sozial Media habe ich mir sehr viele Gedanken gemacht. Warum ist es für Blogger unbedingt so wichtig viele Follower zu haben und sich zu Batteln? Oder wer die meisten Leser/Follower hat? Ist das wirklich nötig oder reicht es nicht einfach, wenn die Familie und Freunde das sehen? Sollte man sein ganzes Leben in der Öffentlichkeit teilen?

Wie ihr seht, habe ich mir über einiges Gedanken gemacht, teilweise beschäftigen mich davon aber auch schon Themen seit längere Zeit, nur sind die Gedanken manchmal mehr da und manchmal weniger da.

Was hat Euch diesen Monat besonders glücklich gemacht? Worüber habt Ihr viel Spaß gemacht?

 

Liebe Grüße,

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Alter Flughafen La Gomera

Buenos Dias,

heute nehme ich Euch mit zur Wanderung zum alten, verlassenen Flughafen von La Gomera. Die Wanderung kann ich jedem empfehlen, der gut zu Fuß ist, ein gutes Schuhwerk an hat, auf Handyempfang verzichten kann und keine Höhenangst hat. Allerdings solltet Ihr die Wanderung im Herbst, Winter oder Frühling machen, denn im Sommer ist es zu warm. Die Wanderung dauerte ca. 6 Sunden mit kleinen Pausen und Fotos machen. 

Am Sonntag morgen, völlig verschlafen, weckte mich mein Wecker um 8:00 Uhr. Nun hieß es: anziehen, frühstücken, Zähne putzen und fertig machen. Um 9:00 Uhr starteten wir mit dem Auto von Alojera Richtung Playa Santiago. Kurz vor dem neuen Flughafen in Alojero kommt eine kleine Haltebucht, wo eine Einfahrt zu einem Hof führt. Ich erinnere mich noch an ein Werbeschild, irgendwas mit Los Rosas oder so ähnlich.  Den Flughafen erreichten wir über eine sehr stark ausgespülte Straße. Wo wir dieses Mal kurz nach dem Hof unser Auto parkten, da es zu gefährlich ist weiter zu fahren. Na gut! Nun schnappten wir unsere Rucksäcke, voll gepackt mit Sonnencreme, ganz viel  Wasser und Snacks. Vor einigen Jahren konnten wir mit dem Jeep noch viel weiter fahren, das es zu dem Flughafen nur noch ca. 3 Kilometer waren.  Nun wanderten wir an einer „alten“ Mülldeponie vorbei. Okay, zu gegeben sah sie nicht gerade sehr alt aus und was ich nicht verstand war, das dort so viel Altglas lag und drum herum viele trockene Büsche (Brandgefahr hoch 3).

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir hatten während der Wanderung viel Spaß und sahen viele interessante Dinge. Aber wichtig war, während wir zum Beispiel eine tollen Pflanze betrachteten, stehen zu bleiben. Sonst kann es ganz schnell sein, das du hunderte von Metern unten im Barranco liegst und deine Überlebenschance gleich 0 ist. Ich war total erstaunt wie unterschiedlich die Felsen aussahen, was für coole Höhlen es gab, wo ich aus Adrenalinkick super gerne rein geklettert wäre, schließlich lebt man nur einmal. Wir wanderten an den verschiedensten Pflanzen vorbei (die ich teils in dieser, für mich unnormalen Größe echt erstaunlich fand), Ziegen kreuzten unseren Weg, alte Wasserfälle( wo aus Wassermangel keines lief), Knochen von Tieren und das Beste war die wunderschöne Aussicht. Kurz vor Ende war unsere erste Wasserflasche leer und ich hatte noch so viel Durst, aber wir hatten nur noch eine Wasser Flasche für 3 Personen, die wir für den Rückweg benötigten. Aber naja, wir liefen noch an einem alten Haus vorbei, wo man noch sehr gut erkennen konnte, was sich dort befand, außerdem noch an einem alten Stahl. Und endlich kamen wir an dem alten Flughafen an.

 

Vor Ort haben wir uns erst einmal alles angeschaut, viele Bilder gemacht und es uns auf der Landebahn gemütlich gemacht. Endlich konnten wir auch unser Power Snack essen, den wir auch echt brauchten. Ich war so froh, dass wir uns ein bisschen mit Sonnenmilch eingecremt haben, denn die Sonne schien sehr stark. Aber leider brachte das bei mir auch nicht viel (zugegeben, das ich mich echt wenig eingecremt habe), denn ich bekam auf der Nase und auf der linken Hälfte des Dekolletés ein Sonnenbrand. Selbst Schuld, Sabrina. Nachdem wir uns nach 3 Stunden Wanderung ausgeruht haben, ging es wieder die ganzen 8 Kilometer zurück zum Auto.

 

Ehrlich gesagt, hatte ich absolut keine Lust mehr, den ganzen Weg den wir doch erst hier her gewandert sind wieder zurück zu wandern. Wir mussten aber unbedingt vorm Dunkel werden,wieder beim Auto sein. Das schafften wir zum Glück auch, gefühlt schneller als auf dem Hinweg, waren wir wieder beim Auto. Danach gab es dann als Erfrischung ein lecker, selbst gemachten Orangensaft, bei einem Zwischenstop in einer Bar.

Vielen Dank an meine Eltern, die mich bei dieser Wanderung begleitet haben.

Liebe Grüße,

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Monatsrückblick 2/12

Herzlich Willkommen zu einem neuen, etwas anderen Blogbeitrag!

Diesen Monat habe ich mir kleine Ziele gesetzt, die sich hauptsächlich um meine Ausbildung zur Rettungssanitäterin bewegen. Meine Ziele, würde ich behaupten, habe ich erfolgreich gemeistert. Eines der größten Ziele, war mein Klinikpraktikum erfolgreich zu beenden. Passend dazu wollte ich vieles, was ich in meinem Grundlehrgang gelernt habe anwenden. Außerdem vieles im OP sehen und einfach neue Menschen kennenlernen.

Meine Ziele für diesen Monat im OP und der Notaufnahme:

  • Intubieren
  • Zugänge legen
  • Vitalzeichen messen
  • Überwachung der Vitalfunktion (klinisch, EKG, Pulsoxymetrie, ggf. Labor)
  • Absauggerät vorbereiten und anwenden
  • Normwerte wissen und abschätzen können
  • Wichtige Medikamente kennenlernen
  • Beim Katheter legen, anreichen
  • Beutel – Masken – Beatmung durchführen
  • Narkose einleiten
  • Güdel- und Wendel Tubus verwenden
  • Auskultation von Atemgeräuschen
  • Bei einer Magensonde assistieren
  • Dokumentation
  • Patientenübergabe und Zusammenfassen wichtiger Details

Mhhhh…das ist jetzt erst einmal ganz schön viel, vor allem für Außenstehende die sich mit dem Thema nie beschäftigt haben.

Was mich glücklich gemacht hat:

Wo fange ich nur an? Das ist eine verdammt gute Frage! Denn diesen Monat hat mich so viel glücklich gemacht, das ich Angst habe, etwas zu vergessen aufzuschreiben. Fangen wir einfach mal bei den lieben Kollegen an! Besonders bei dem absolut tollen OP- Team. Ich habe mich sehr gut aufgehoben gefühlt. Was ich auch super fand, war das ich sowohl in der Notaufnahme wie im OP, sehr viel lernen durfte und auch einiges selber unter ärztlicher Aufsicht anwenden durfte. Mir wurde viel erklärt und wenn ich etwas mal nicht verstanden habe, wurde es mir nochmal erklärt. Besonders glücklich machte mich der Feedback von den Kollegen. Denn ich finde es wichtig, sowohl Kritik als auch Lob zu bekommen. Einer meiner Patienten war echt ein Engel. Sie hat sich so sehr bei dem ganzen OP- Team bedankt und das nicht nur einmal. Und für mich entscheidend war, das sie zu mir sagte, ich habe ihr die Angst vor der Operation genommen und sie fühlte sich gut aufgehoben. Das war ein tolles Gefühl! So etwas verschönert einem den Tag.

Ängste die ich hatte:

Natürlich hatte ich am Anfang auch Ängste, die sich aber sehr schnell legten und mir genommen wurden. Über Ängsten zu reden fällt jedem schwer, aber das ist überhaupt nicht schlimm, denn sie sind völlig in Ordnung! Am Anfang hatte ich Angst bei der Beutel-Masken-Beatmung dem Pat. den Kopf zu stark zu überstrecken, zu weit unterm Unterkiefer rein zu greifen und etwas kaputt zu machen oder auch bei der Intubation etwas falsch zu machen oder nicht richtig anzuwenden. Diese Angst muss man einfach versuchen abzustellen, wenn man in diesem Job arbeiten möchte und das habe ich auch geschafft. Dem Patienten tut man nicht so schnell weh, außerdem sind das lebenswichtige Notwendigkeiten die man während der Einleitung zur Narkose machen muss um dem Patienten zu beatmen. Einer meine Ängste war außerdem Blut nicht sehen zu können. Gerade im OP siehst du auch mehr Blut, als wenn du dich nur im Finger schneidest oder dir Blut abgenommen wird. Aber ich bin bis jetzt noch nicht an meine Grenzen gestoßen.

OP´s die ich sehen wollte:

Einen offenen Bauch und die Organe in Real Life zu sehen wollte ich sehr gerne und ich hatte sehr viel Glück und konnte bei dem Patienten die Narkose mit dem Arzt zusammen einleiten und bei der OP zuschauen. Was ich daran toll fand, war das mir ein Medizinstudent nebenbei erklärt hat, welche Organe/Gefäße ich sehen kann, somit war die Verständnis über den Aufbau der Organe und der Gefäße viel größer. Außerdem durfte ich bei weiteren  OP´s  zu schauen, wie bei einer Amputation oder eine Dickdarm Entfernung.

 

Fazit:

Das Praktikum war absolut hilfreich um meine Ausbildung zur Rettungssanitäterin fortzusetzen. Ich würde jederzeit wieder zurück in dieses Klinikum gehen, denn es war eine sehr gute Entscheidung meiner Meinung nach. Nun freue ich mich auf mein Praktikum im Rettungsdienst.

Ich hoffe euch gefällt, dieser etwas andere Monatsrückblick.

 

 

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