Monatsrückblick 3/12

Hey,

es ist mal wieder Zeit für ein neuen Monatsrückblick. In meinem letzten Monatsrückblick 2/12 ging es um mein Klinikpraktikum im Rahmen meiner Ausbildung zur Rettungssanitäterin. Dieser Monat ging noch schneller vorbei als der letzte Monat. Wie ich Euch bereits erzählt habe, begann diesen Monat mein Praktikum im Rettungsdienst. Außerdem war ich mit meiner besten Freundin noch unterwegs, wovon ich Euch noch in einem anderen Beitrag berichten werde. 

Freude des Monats:

In diesem Monat hat mich das Praktikum im Rettungsdienst besonders glücklich gemacht. Ich konnte vieles an Erfahrungen, aus dem Praktikum mitnehmen, habe viele neue Kollegen kennengelernt und für die Zukunft ist es eine große Bereicherung für mich. Während meines Praktikums habe ich immer mehr gemerkt, dass mir dieser Job sehr viel Spaß macht. Ich bin froh, dass ich mich für diesen Ausbildungsweg entschieden habe.

Außerdem war ich mit meiner besten Freundin das erste Mal im zusammen im Urlaub. Unsere Reise ging nach München. Wir haben uns ziemlich spontan für diesen Kurztrip entschieden, den wir dann am Anfang der Osterferien und an meinem freien Wochenende machten.

Miesmacher des Monats:

Der Job macht mir sehr viel Spaß und ich bin noch in der Ausbildung, aber ich merke leider das ich meine Hobby´s vernachlässige. Ich kann nicht mehr jede Woche beim Tanzen von meiner Folklore Dance Group sein, genauso wie beim Jazz Dance oder meinen kleinen Tanzmäusen und Turntiger die ich selber unterrichte. Das selbe gilt auch für meine Ehrenamtliche Arbeit im DRK. Dies finde ich sehr schade, aber durch die Arbeit und Fahrtzeit bin ich viele Stunden unterwegs und danach total fertig und bin froh Ruhe zu haben. Mein Dienst ist natürlich auch an verschiedenen Tagen, so dass ich genau an dern Privatterminen oft nicht da bin.

Meine Praktikumszeit verging leider viel zu schnell. Aber in der Zeit ist mir auch aufgefallen wie oft der Notruf dennoch missbraucht wird. Vorher wusste ich es nur aus der Zeitung oder habe es im Internet gelesen, aber jetzt ist es mir noch Bewusster geworden.

Lieblingsbild des Monats:

Passend zu diesem und meinem letzten Beitrag, gefiel Euch ein ganz bestimmtes Bild am Besten. Dies entstand natürlich nicht während einer Einsatzfahrt oder während eines Transportes. Ich mag das Bild sehr und Euch gefallen diese Art von Bilder auch, deswegen wird es nicht nur Reisebilder geben, sondern auch aus meiner Ehrenamtliche Arbeit im DRK oder der Realistischen Notfalldarstellung. 

Gedanken des Monats:

Diesen Monat habe ich besonders viel über meine Zukunft Gedanken gemacht und über meine Persönlichkeit. Bin ich das wirklich ich? Machen mir meine Hobby´s wirklich Spaß? Aber auch über Sozial Media habe ich mir sehr viele Gedanken gemacht. Warum ist es für Blogger unbedingt so wichtig viele Follower zu haben und sich zu Batteln? Oder wer die meisten Leser/Follower hat? Ist das wirklich nötig oder reicht es nicht einfach, wenn die Familie und Freunde das sehen? Sollte man sein ganzes Leben in der Öffentlichkeit teilen?

Wie ihr seht, habe ich mir über einiges Gedanken gemacht, teilweise beschäftigen mich davon aber auch schon Themen seit längere Zeit, nur sind die Gedanken manchmal mehr da und manchmal weniger da.

Was hat Euch diesen Monat besonders glücklich gemacht? Worüber habt Ihr viel Spaß gemacht?

 

Liebe Grüße,

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Monatsrückblick 2/12

Herzlich Willkommen zu einem neuen, etwas anderen Blogbeitrag!

Diesen Monat habe ich mir kleine Ziele gesetzt, die sich hauptsächlich um meine Ausbildung zur Rettungssanitäterin bewegen. Meine Ziele, würde ich behaupten, habe ich erfolgreich gemeistert. Eines der größten Ziele, war mein Klinikpraktikum erfolgreich zu beenden. Passend dazu wollte ich vieles, was ich in meinem Grundlehrgang gelernt habe anwenden. Außerdem vieles im OP sehen und einfach neue Menschen kennenlernen.

Meine Ziele für diesen Monat im OP und der Notaufnahme:

  • Intubieren
  • Zugänge legen
  • Vitalzeichen messen
  • Überwachung der Vitalfunktion (klinisch, EKG, Pulsoxymetrie, ggf. Labor)
  • Absauggerät vorbereiten und anwenden
  • Normwerte wissen und abschätzen können
  • Wichtige Medikamente kennenlernen
  • Beim Katheter legen, anreichen
  • Beutel – Masken – Beatmung durchführen
  • Narkose einleiten
  • Güdel- und Wendel Tubus verwenden
  • Auskultation von Atemgeräuschen
  • Bei einer Magensonde assistieren
  • Dokumentation
  • Patientenübergabe und Zusammenfassen wichtiger Details

Mhhhh…das ist jetzt erst einmal ganz schön viel, vor allem für Außenstehende die sich mit dem Thema nie beschäftigt haben.

Was mich glücklich gemacht hat:

Wo fange ich nur an? Das ist eine verdammt gute Frage! Denn diesen Monat hat mich so viel glücklich gemacht, das ich Angst habe, etwas zu vergessen aufzuschreiben. Fangen wir einfach mal bei den lieben Kollegen an! Besonders bei dem absolut tollen OP- Team. Ich habe mich sehr gut aufgehoben gefühlt. Was ich auch super fand, war das ich sowohl in der Notaufnahme wie im OP, sehr viel lernen durfte und auch einiges selber unter ärztlicher Aufsicht anwenden durfte. Mir wurde viel erklärt und wenn ich etwas mal nicht verstanden habe, wurde es mir nochmal erklärt. Besonders glücklich machte mich der Feedback von den Kollegen. Denn ich finde es wichtig, sowohl Kritik als auch Lob zu bekommen. Einer meiner Patienten war echt ein Engel. Sie hat sich so sehr bei dem ganzen OP- Team bedankt und das nicht nur einmal. Und für mich entscheidend war, das sie zu mir sagte, ich habe ihr die Angst vor der Operation genommen und sie fühlte sich gut aufgehoben. Das war ein tolles Gefühl! So etwas verschönert einem den Tag.

Ängste die ich hatte:

Natürlich hatte ich am Anfang auch Ängste, die sich aber sehr schnell legten und mir genommen wurden. Über Ängsten zu reden fällt jedem schwer, aber das ist überhaupt nicht schlimm, denn sie sind völlig in Ordnung! Am Anfang hatte ich Angst bei der Beutel-Masken-Beatmung dem Pat. den Kopf zu stark zu überstrecken, zu weit unterm Unterkiefer rein zu greifen und etwas kaputt zu machen oder auch bei der Intubation etwas falsch zu machen oder nicht richtig anzuwenden. Diese Angst muss man einfach versuchen abzustellen, wenn man in diesem Job arbeiten möchte und das habe ich auch geschafft. Dem Patienten tut man nicht so schnell weh, außerdem sind das lebenswichtige Notwendigkeiten die man während der Einleitung zur Narkose machen muss um dem Patienten zu beatmen. Einer meine Ängste war außerdem Blut nicht sehen zu können. Gerade im OP siehst du auch mehr Blut, als wenn du dich nur im Finger schneidest oder dir Blut abgenommen wird. Aber ich bin bis jetzt noch nicht an meine Grenzen gestoßen.

OP´s die ich sehen wollte:

Einen offenen Bauch und die Organe in Real Life zu sehen wollte ich sehr gerne und ich hatte sehr viel Glück und konnte bei dem Patienten die Narkose mit dem Arzt zusammen einleiten und bei der OP zuschauen. Was ich daran toll fand, war das mir ein Medizinstudent nebenbei erklärt hat, welche Organe/Gefäße ich sehen kann, somit war die Verständnis über den Aufbau der Organe und der Gefäße viel größer. Außerdem durfte ich bei weiteren  OP´s  zu schauen, wie bei einer Amputation oder eine Dickdarm Entfernung.

 

Fazit:

Das Praktikum war absolut hilfreich um meine Ausbildung zur Rettungssanitäterin fortzusetzen. Ich würde jederzeit wieder zurück in dieses Klinikum gehen, denn es war eine sehr gute Entscheidung meiner Meinung nach. Nun freue ich mich auf mein Praktikum im Rettungsdienst.

Ich hoffe euch gefällt, dieser etwas andere Monatsrückblick.

 

 

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Monatsrückblick 1/12

Herzlich Willkommen,

zu dem ersten Monatsrückblick 2018 auf diesem Blog! Der erste Monat verging verdamm schnell, zu schnell wenn ihr mich fragt. Ich habe in diesem Monat ein paar wunderbare Menschen kennengelernt und Freunde wiedergesehen, die mir sehr am Herzen liegen. Nun wollen wir zurückschauen und fangen bei dem 01. Januar 2018 an.

Silvester und Neujahr haben wir im Heidepark Hotel in Soltau verbracht. Auf diesen Tag habe ich mich schon sehr gefreut, denn ich wusste das ich am Silvesterabend  das „Free Steps Orchestra“ endlich wieder sehe. Vor ein paar Jahren haben wir Free Steps das erste Mal auf einem Oktoberfest bei uns in der Nähe gesehen und seitdem habe ich guten Kontakt mit den Jungs und der lieben Jenny. Wir freuten uns sehr alle wieder zu sehen und feierten mit ihnen zusammen ins Neue Jahr 2018 rein und genießen den viel zu kurzen Abend. Außerdem habe ich 3 wunderbare nette Mädels kennengelernt mit den ich am Abend die Tanzfläche gerockt habe. Liebe Grüße hier mit an Lani, Susanna -Marie und an die liebe Carolin mit der ich sehr guten Kontakt seitdem habe. Ich möchte hiermit auch noch einmal Danke an meinen Eltern sagen, das sie mir vieles ermöglichen und mit den Abend verbracht haben. ♥

 

Nun kommen wir zu einem der aufregendsten Punkte. Am 07. Januar ist endlich mein Blog unter meiner eigenen Domain online gekommen! Es war viel Arbeit sich ein bisschen in die Programmiersprache rein zu lesen und es hat mir, aber auch meinem Papa der mir geholfen hat, Nerven gekostet. Aber um so glücklicher bin ich jetzt das ich unter Sabrinaramona.de bloggen darf. Danke Papa, für die Zeit die du dir genommen hast um mir bei meinem Blog zu helfen.

Am 13. Januar war ein unglaublicher Tag wo ich zugegebener Maßen echt aufgeregt war! Ich bin alleine nach Hamburg gefahren, was für mich keine Besonderheit mehr war, aber ich bin zum erste AuPair Vorbereitungstreffen gefahren. Meine Gedanken kreisten sich vorher nur um diesen einen Tag. Was ziehe ich an, wie wird es…und so weiter. Sämtliche Situationen verließen nicht meinen Kopf voller Gedanken. An diesem Tag habe ich viele neue Mädels kennengelernt die sich genau in der selben Situation befanden wie ich. Es war schön sich mit einander auszutauschen und sich kennen zu lernen. Unter anderem haben sich viele Freundschaften gebildet, wo man das Gefühl hat, das es Freundschaften fürs Leben werden. Aber genaueres werdet ihr in nächster Zeit hier auf dem Blog lesen können.

Am glücklichsten hat mich in diesem Monat der Urlaub mit meinen Eltern auf La Gomera, einer kleinen kanarischen Insel gemacht. Wir sind viel gewandert, haben unsere Freunde wieder gesehen, aber auch die Zeit zu dritt verbracht. Selbstverständlich habe ich Euch auf meiner Reise in meine zweite Heimat mitgenommen und einen Blogbeitrag verfasst, der in den nächsten Tagen online kommen wird.

Und am Ende des Monats war es soweit!Endlich bin ich 18 Jahre alt und darf alleine Auto fahren! Oh man…auf diesem Moment habe ich sehr lange drauf hingefiebert. Außerdem fallen jetzt auch die nervigen kleinen Muttizettel weg, die man immer dabei haben musste. Meinen Geburtstag habe ich mit meinem Freundeskreis und einer wunderbaren Band „Faakmarwin“ gefeiert. Wow! Es war so unglaublich! Leider war es mitten in der Woche, was für mich in Ordnung war, aber natürlich müssen viele auch arbeiten oder haben am nächsten Tag Schule und konnten somit leider nicht kommen. Ich danke meinen Freunden, Eltern und natürlich der Band „Faakmarwin“ das ihr da wart und den Tag unvergesslich gemacht habt.

Die nächsten Monate steht sehr viel an, meine Praktika im Krankenhaus und auf der Rettungswache. Darauffreue ich mich sehr.

Wie war Euer Monat? Was hat dich am glücklichste gemacht?

Ich wünsche Euch einen guten Start in den nächste Monat.

 

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Meine Ziele 2018- Bloggerparade 1/12

 

 

Hey zusammen! Ich habe mich mit acht anderen Bloggerinnen zusammen getan und eine Bloggerparade für 2018 gestartet. Das heißt, dass an jedem 15. der nächsten Monate ein Blogbeitrag über ein bestimmtes Thema auf allen Blogs online geht. Für Januar haben wir uns für das Thema „Vorsätze“ oder auch „Ziele“ die wir in 2018 erreichen wollen entschieden.

Wow! Das Jahr 2017 ging schnell vorbei und nun heißt es schon seit ein paar Tagen „Hello 2018!“ Meine ersten Vorsätze für dieses Jahr habe ich schon niedergeschrieben, in meinem kleinen Büchlein, voller Kritzeleien und Ideen. Aber ich möchte auch hier meine Vorsätze mit Euch teilen.

Dann legen wir mal los!

 

Meine Ziele und Vorsätze für 2018

Ich nehme mir meist viel zu viel vor und am Ende bin ich enttäuscht, dass ich es dann doch nicht erreiche. Deshalb habe ich mir für dieses Jahr keine tausende Vorätze vorgenommen, die meist im Februar schon vergessen sind. Es sind Ziele und Vorsätze, die ich auch wirklich umsetzen kann.

Und zwar:

1. Mein Rettungssanitäter erfolgreich bestehen!

Seit September 2017 startete ich meine Ausbildung zur Rettungssanitäterin. Im Februar und März habe ich meine Praktika im Krankenhaus (Anästhesie und Notaufnahme) sowie im Rettungsdienst. Im April habe ich dann endlich meine Abschlussprüfung, die ich erfolgreich abschließen möchte.

 2. Ins Ausland für ein Jahr gehen

Ich träume schon sehr lange davon, für ein Jahr ins Ausland zu gehen und in einer Gastfamilie zu leben. Dieses Jahr nehme ich mir fest, ein AuPair Jahr vor. Dieses Ziel kommt auch immer näher. Warum ich ein Auslandsjahr machen möchte und warum ich als AuPair Mädchen in einem fremden Land leben will, könnt ihr die nächsten Monate hier lesen.

3. Ein Ausbildungsplatz für den Notfallsanitäter finden

Ich möchte nicht nur mein Rettungssanitäter erfolgreich abschließen, sondern mich auch steigern und die 3 jährige Ausbildung zur Notfallsanitäterin machen. Bewerbungen sind schon geschrieben.

4. Leute aus aller Welt kennenlernen

Ich möchte neue Leute aus anderen Kulturen, Ländern kennenlernen. Etwas über ihr Land erfahren, deren Leben, Familie und ihrer Kultur. Es ist sehr interessant und man lernt einiges dazu oder auch zu schätzen.

5. Regelmäßig Bloggen

Mein Ziel ist es regelmäßig zu bloggen. Ich möchte aktiv hier sein und Euch viel von meinem Alltag, meinen Reisen erzählen und Ideen mitgeben. Deswegen wird es jeden Mittwoch ein Blogbeitrag geben. Manchmal auch an einem Sonntag. Außerdem zusätzlich dieses Jahr jeden 15. des folgenden Monats.

Das war es auch schon mit dem ersten Teil der Bloggerparade für diesen Monat.

Schreibt mir doch gerne in die Kommentare, was Eure Ziele und Vorsätze für 2018 sind.

 

 

Hier kommt ihr zu den Blogs der anderen Mädels:

Linni von Linnis Leben

Kristina von The Kontemporary

Alina von Life of Lone

Freyja von Freyjastthing

Lena von All about liife

Anna von Anna´s Life

Alina von Alina Rebecca

Adina von Classysimple

 

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Herzlich Willkommen!

Herzlich Willkommen!

Schön das du den Weg zu meiner Seite gefunden hast!

Du fragst dich sicherlich, was dich hier erwartet.

Dich erwarten hier viele spannende Reiseberichte, Reisetipps, verschiedene Sehenswürdigkeiten, alles was mit Reisen zu tun hat. Außerdem warten auch noch verschiedene andere Erlebnisse aus meinem Leben auf dich. Ereignisse die festgehalten werden müssen und die ich mit euch teilen möchte. Ich habe dein Interesse geweckt? Dann Folge mir doch gerne, um nichts mehr zu verpassen.

 

 

Sabrina Ramona

Wer steckt hinter dieser Seite?

Hinter dem Blog Sabrinaramona.de stecke ich. Sabrina, 18 Jahre alt. Irgendwo in der weiten Welt zuhause. Vorher war ich mit dem Blog Wonderlandmemory unterwegs und bin nun zu meiner eigenen Domain gewechselt. Ich liebe schöne Fotografien, mag den Duft von Kerzen, nehme mir oft zu viel vor und sehne mich manchmal nach stressfreien Tagen, sobald ich diese dann habe, ist mir sehr schnell langweilig.  Ohne Musik, bekomme ich den Tag nicht rum. Leidenschaftlich gern tanze ich und das schon seit vielen Jahren. Dazu gehören Jazz Dance, wo ich selber tanze, aber auch kleinen Kindern das tanzen bei bringe. Oder Folklore Dance, wo ich mit meiner Tanzgruppe ins Ausland fliege und auch in Deutschland auf  diverse Festivals, Veranstaltungen tanze. Natürlich verreise ich auch sehr gerne mit meiner Familie, mit der ich viel Zeit verbringe. Ehrenamtlich bin ich im Deutschen Roten Kreuz auf Sanitätsdiensten und im Katastrophenschutz tätig. Beruflich mache ich gerade meine Ausbildung zum Rettungssanitäter und danach mein Notfallsanitäter.

Ich wünsche Euch viel Spaß beim Durchstöbern!

Eure Sabrina

 

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